Wer bei „Oberoi“ sofort an konventionellen Luxus denkt, wird seine Meinung ändern müssen. Zwar ist das Oberoi Mauritius eines der ältesten Resorts auf der Insel, doch ein hochkarätiges Designteam hat hier ein romantisches Refugium geschaffen, das seine beneidenswerte Strandlage im Norden der Insel perfekt nutzt. Die 71 Zimmer, Villen und Pavillons sind über tropische Gärten verteilt, blühende Frangipani-Bäume und Hibiskus-Stauden, Steinelefanten und religiöse Statuen verleihen dem Resort eine leicht balinesische Atmosphäre. Die strohgedeckten Häuser sind mit cremefarbenen Marmorböden, Himmelbetten, handgefertigtem Rattan-Mobiliar und geräumigen Ankleidezimmern ausgestattet. Größere Suiten verfügen zudem über eine separate Pagoden-Terrasse im Außenbereich. Es ist die Art von Ort, an den man sich gerne für eine Weile zurückziehen möchte. Vom postkartenschönen Strand über das Spa und die Pools bis hin zu drei außergewöhnlich guten Restaurants fällt es schwer, sich etwas vorzustellen, das es hier nicht gibt.
Ausstattung
3 Restaurants, 2 Bars, 2 Swimmingpools, (davon 1 Infinity-Pool nur für Erwachsene), Kinderclub (4–12 Jahre), Spa
Aktivitäten
Fitness-Center, Golf, Schnorcheln, Segeln, Tennis, Wasserski, Kajaks, Stand-Up-Paddling, Windsurfen, Tauchen, Hochseefischen, Fahrräder
Ambiente
71 Pavillons und Villen.
Großzügig und elegant gestaltet, eingebettet in eine tropische Gartenanlage. Mit Garten- oder Meerblick, teilweise mit privatem Pool und viel Privatsphäre. Sehr geschmackvoll eingerichtet mit Sitzecke, Telefon, TV, Safe, Minibar und Kaffemaschine.
Besonderheiten
Tipp:
Ideale Schnorchelbedingungen an der geschützten Turtle Bay.
Lage des Hotels.
Besser als das Paradies
Der amerikanische Schriftsteller Mark Twain brachte es auf den Punkt: „Mauritius wurde zuerst geschaffen. Das Paradies ist eine Kopie davon", schrieb er in seinem humorvollen Reisebuch „Dem Äquator nach". Wie wahr! Die tropische Insel war einst ein verwegener Schlupfwinkel für Piraten. Heute gilt sie als sicherer und luxuriöser Urlaubsort mit weißen Sandstränden und imposanten Vulkanbergen im Hintergrund. In der Bevölkerung vereinen sich französische, indische, kreolische und arabische Wurzeln, die Menschen sind an Anmut, Freundlichkeit und Exotik kaum zu übertreffen. Das einzigartige Multikulti ist überall auf der Insel präsent: Wer seine Strandliege verlässt, bekommt indische Tempel, elegante Kolonialhäuser und an Souks erinnernde Märkte zu sehen. In den Restaurants gibt es Spezialitäten, in denen sich Aromen aus aller Herren Länder vermischen, aber auch bretonische Austern und kühlen Chablis. Gott in Frankreich lässt grüßen – nicht ohne eine Spur von Neid.
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