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Mauritius

Shangri-La Le Touessrok

Als das von Prominenten und Königskindern frequentierte Luxushotel vor rund zehn Jahren und nach einer 30-Millionen-Dollar-Investition unter der Ägide von Shangri-La neu eröffnet wurde, war die Begeisterung groß. Die im mediterranen Stil gestaltete Architektur hatte einen asiatischen Touch und einen zeitgemäßen Look erhalten. Anlässlich des 45. Geburtstags des Touessrok im Jahr 2024 wurden nochmals 20 Millionen Dollar in ein Redesign gesteckt, das die traumhafte Lage des Anwesens auf einer Landzunge an der Ostküste unterstreicht und sich von der Natur und Kultur der Insel inspirieren ließ. Palmengesäumte Wege führen durch tropische Gärten zu niedrigen, weiß getünchten Villen. Die begehrtesten Suiten befinden sich im abgeschiedeneren Frangipani-Flügel, der über eine Holzbrücke vom Festland aus erreichbar ist.

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Ausstattung

5 Restaurants, 2 Bars, 3 Swimmingpools, Kinderclub (4–11 Jahre), Teensclub (12–17 Jahre), Spa

Aktivitäten

Tennis, Paddle-Court, Fitness-Center, Schnorcheln, Kajaks, Stand-Up-Paddling, Wasserski, Windsurfen, Segeln, Golf, Fahrräder, Tauchen

Ambiente

182 Zimmer und 3 Villen.

Im tropisch-modernen Design und alle mit Meerblick. Großzügige private Außenbereiche und eine hochwertige Ausstattung mit elegantem Bad, TV, Safe, Minibar und Kaffeemaschine.

Besonderheiten

Zwei 18-Loch-Golfplätze (Île aux Cerfs Golf Club & Anahita)

Lage des Hotels.

Besser als das Paradies

Der amerikanische Schriftsteller Mark Twain brachte es auf den Punkt: „Mauritius wurde zuerst geschaffen. Das Paradies ist eine Kopie davon", schrieb er in seinem humorvollen Reisebuch „Dem Äquator nach". Wie wahr! Die tropische Insel war einst ein verwegener Schlupfwinkel für Piraten. Heute gilt sie als sicherer und luxuriöser Urlaubsort mit weißen Sandstränden und imposanten Vulkanbergen im Hintergrund. In der Bevölkerung vereinen sich französische, indische, kreolische und arabische Wurzeln, die Menschen sind an Anmut, Freundlichkeit und Exotik kaum zu übertreffen. Das einzigartige Multikulti ist überall auf der Insel präsent: Wer seine Strandliege verlässt, bekommt indische Tempel, elegante Kolonialhäuser und an Souks erinnernde Märkte zu sehen. In den Restaurants gibt es Spezialitäten, in denen sich Aromen aus aller Herren Länder vermischen, aber auch bretonische Austern und kühlen Chablis. Gott in Frankreich lässt grüßen – nicht ohne eine Spur von Neid.

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Martin Strohbeck

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