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Mauritius

Royal Palm

Beim schon insgesamt sehr hohen Hotelstandard auf Mauritius sticht das in Grand Baie gelegene Hotel Royal Palm nochmals ein wenig heraus.

Auf Wunsch allgegenwärtiger Service, großzügige und exklusive Suiten, einer der besten Strände – sowohl zum Schwimmen als auch zum Baden geeignet – und ein umfangreiches Sport- und Wellness-Angebot stellen auch Gäste mit höchsten Ansprüchen zufrieden. Nicht zu vergessen die beiden Restaurants, die auserlesene französische Küche bieten und einen außergewöhnlichen Weinkeller. Der üppige tropische Garten lässt für das Auge keine Wünsche offen und trägt ebenfalls dazu bei, dass das zur Beachcomber-Gruppe gehörende Haus eine Oase der Ruhe und des Luxus im ansonsten recht touristischen Nordwesten von Mauritius darstellt. Ein Vorteil gegenüber vielen anderen Hotels der Insel: Zum Sunset Boulevard von Grand Baie mit einigen gut sortierten Geschäften und gemütlichen Cafés sind es nur wenige Minuten zu Fuß.

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Royal Palm Royal PalmRoyal PalmRoyal PalmRoyal PalmRoyal Palm
Ausstattung

3 Restaurants, 2 Bars, 2 Swimmingpools, Spa-Center, Sauna, Dampfbad, Kinderclub 3-12 Jahre

Aktivitäten

(Hochsee-)Fischen, Schnorcheln, Segeln, Squash, Tennis, Wasserski, Windsurfen

Ambiente

69 Zimmer: Ausschließlich Suiten mit Meerblick und Balkon oder Terrasse. Komfortabel und geschmackvoll eingerichtet mit Bad, Föhn, Minibar, Safe, TV.

Lage des Hotels.

Die kosmopolitische Insel

Man spricht Kreolisch, Englisch oder Französisch, fährt links wie in England, speist chinesisch und kleidet sich indisch. Eine Vielfalt von Kulturen lebt hier zusammen, und Toleranz bestimmt die Atmosphäre.

Auch die Landschaft lässt schnell den Alltag vergessen: Riesen-Seerosen und siebenfarbige Erde, glasklare Lagunen und ausgedehnte Vulkanlandschaften, Kasinos, Gewürzmärkte und elegante Golfparcours.

Eine wirklich erstaunliche Insel wartet auf ihre Entdeckung, und die gastfreundlichen Bewohner werden Ihnen dabei gerne behilflich sein. Das 650 km östlich von Mauritius liegende Inselchen Rodrigues unterscheidet sich landschaftlich sowie von der Hotelerschließung her stark von seiner Mutterinsel.

Bewusst wurde bisher auf große Luxushotels verzichtet, und auch für den Zuckerrohranbau ist die relativ trockene Insel nicht geeignet. Unberührte Natur sowie hervorragende Tauch- und Schnorchelgründe lohnen auf jeden Fall einen Kurztrip, zumal die Insel mehrmals täglich von Mauritius aus angeflogen wird. Wer wissen möchte, wie Mauritius wohl vor 30 Jahren ausgesehen hat, findet auf Rodrigues die Antwort – wenn auch leider keinen Dodo-Vogel mehr.

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Martin Strohbeck

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